#Tatort-Knusperfahndung: Hummus Chips (Eat Real)

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Bei uns ist das sonntägliche Schauen des Tatorts ein Ritual. Und irgendwie gehören eben auch Knabberzeug und (meist alkoholfreies) Bier dazu. In ganz seltenen Fällen schaffen wir es pünktlich zu 20.15 Uhr vor den Flimmerkasten. Die Kids brauchen schon eine ganze Weile, bis sie in der Koje sind. In den meisten Fällen schauen wir also zeitversetzt über unser Mediacenter mit einen Schüsselchen Chips und einer Flasche Bier.

Genau deshalb soll es möglichst regelmäßig auf diesem Blog einen Knabbertipp zum sonntäglichen Tatort geben. Denn ich liebe das Ausprobieren neuer Snacks.

Den Anfang machen die Hummus Chips von Eat Real. Ja, es sind wirklich Chips, die wohl zum großen Teil aus Kichererbsen hergestellt werden. Das steht zumindest so auf der Verpackung.

Name: Hummus Chips (Creamy Dill Flavour)
Herkunft: Eat Real,
Aussehen: erinnern an Muschelnudeln,
Auftreten: seicht im Geschmack, wenig intensiv; etwas cremig,
Besondere Eigenschaften: hoher Krachfaktor im Kopf (8/10)
Preis: 2,49 € (Rewe)

Fazit: Als Knabberkomissar kann ich diese Chips durchaus empfehlen. Allerdings sollte man die Kombination mit einem kräftigen (alkoholfreien) Bier oder Rotwein suchen. Dann trifft nämlich mild auf kräftig, eine polarisierende Kombi, wie im guten Krimi.

Rezepte zum Wochenende (1)

Kochen und Backen, bei mir sind das die wahrscheinlich die am wenigsten digitalen Tätigkeiten. Allerding schaue ich gern ins Netz und lasse mich von Rezepten inspirieren. Beim Kochen führt das schnell dazu, dass ich bei den aufgelisteten Zutaten Abwandlungen vornehme. Beim Backen mach ich das auch – meist mit unliebsamen Nebeneffekten. 😉

Zum Wochenende will ich hier gelegentlich ein paar Rezepte abwerfen, die ich in den Blogs so finde.

Rezept für zuckerfreie Waffeln

Andrea hat einen netten, kleinen Artikel zur Waffelliebe ihres Kindes geschrieben und gleich noch ein Rezept für zuckerfreie Waffeln draufgepackt. Ein Bonustrack, wenn man so will… Die Waffeln werde ich über den Jahreswechsel sicherlich mal nachbacken.
runzelfuesschen.blogspot.de >>

Rezept für finnische Weihnachtspfefferkuchen

Sie heißen Piparkakku und sind wohl in Finnland das Weihnachtsgebäck schlechthin. Jessi hat offenbar ihrer finnischen Freundin das Rezept entlocken können und mit ihrem Kind nachgebacken. Ein paar schöne Fotos und Stunden später sind leckerst aussehende Plätzchen der besonderen Art auf zwei Etagen entstanden.
feiersun.de >>

Gleich vier süße Rezepte

Okka kennt Mona und Mona hat ein Café in Berlin und kann augenscheinlich wunderbar backen. Cranberry-Cookies, Haselnuss-Karamell-Schnitten, Zimt-Bruch, Gingerbread-Cookies – Mona teilt auch noch diese genialen Rezepte! Und Okka? Sie hat sehr schöne Fotos beigesteuert und sauberst Protokoll geführt.
okkarohd.blogspot.de >>

Und zum Schluss gibt es noch einen auf die Lampe!

Stef hat noch eine feine *hicks* alkoholische Geschenk-Idee verbloggt. Bild- und textstark erfahrt Ihr, wie Ihr einen Orangen-Likör selbst herstellen und auch noch schön „verpacken“ könnt. Die Zutaten sind überschaubar, das Ergbnis dürfte allerdings wunderbar „knallen“. 😉
magnoliaelectric.net >>

Rezept: Mein vegetarisches Sandwich

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Wenn man das Pech hat und einem der Nacken gleich zwei oder drei Tage schmerzt, dann ist es doch ein Glück, wenn man im Homeoffice arbeiten kann. Und auch dort essen kann. Die Not macht dann erfinderisch, denn der Vorrats- und Kühlschrank hält nicht unbedingt Lebensmittel vor, die für ein klassisches Mittagspausen-Gericht taugen. Und so kam bei mir in dieser Woche der MacGyver in mir hoch und ich habe mit zu findenden Zutaten ein vegetarisches Sandwich gezaubert.

Hier die Zutaten:

– 2 Scheiben Sandwich-Toast (Bio-Weizenvollkorn)
– 1 Bio-Ei
– 1 Scheibe Käse (Old Amsterdamer)
– Röstzwiebeln
– einige dünn geschnittene Ringe Paprika
– einige Scheiben HotDog-Gurken
– einige dünne Scheiben frische Zwiebel
– Remoulade, Ketchup, Honig-Senf

Und so wird es gemacht:

Es ist natürlich denkbar einfach. Zuerst die Brotscheiben leicht antoasten. Im Anschluss eine Scheibe Toast mit Remoulade bestreichen. Danach mit Paprika- und Zwiebelringen belegen, die Gurkenscheiben oben drauf. Dann die Scheibe Old Amsterdamer und das gebratene Spiegelei folgen. Zum Schluss die Röstzwiebeln auf das Ei, Senf und Ketchup auf die zweite Scheibe Brot.

Guten Appetit!

PS: Da wir generell sehr auf unsere Zutaten achten, nehmen wir vorwiegend Bio-Lebensmittel. Dabei geht es uns um zwei wichtige Aspekte: Bio-Lebensmittel enthalten weniger Zusatzstoffe, die die Produkte haltbarer aber auch in der Produktion günstiger machen. Und wir glauben (vielleicht ist das naiv) daran, dass die ErzeugerInnen auch etwas mehr Geld für ihre Waren bekommen.
Tatsächlich müssen die Menschen für sich selbst entscheiden, ob sie Bio-Lebensmittel verwenden wollen. Mir ist auch klar, dass es sehr viele Menschen gibt, die diese Entscheidung aufgrund zu geringer Einkommen kaum fällen können.