Podcast – Die Nullnummer

Der Konstantin von grossekoepfe.de und ich – wir hatten die Idee einen Podcast aufzunehmen. Es ist eine Art Nullnummer geworden, sprich die erste Ausgabe vor der Erstausgabe. Wir mussten uns da erst einmal reinfühlen in dieses Podcastdingens. Ich mag Podcasts und habe es früher – in den Nullerjahren – schon mal auf 20 eigene Folgen gebracht. Konstantin war „Neuling“, aber er hat das ganz gekonnt überspielt.

Mir persönlich gefällt dieser Prototyp, also unsere Nullnummer. Sehr persönlich, mit Pegida haben wir auch ein etwas härteres Thema aufgreifen können, auch wenn wir unsere eigentlich gesetzte Sendeplanung quasi komplett über den Haufen geworfen haben.

Ich habe Lust auf mehr. Dann knie ich mich auch noch etwas tiefer in die ganze Audiogestaltung. Mal schauen, was der Konstantin sagt, ob wir weiter machen werden. Uhuund mal lesen, was Ihr lieben HörerInnen sagen werdet. Wir freuen uns auf Feedback: Gern in den Kommentaren bei Soundcloud, Twitter oder unseren Blogs.

Das 10-jährige Mädchen war keine Selbstmordattentäterin, begreift das endlich!

Da draußen im Internet teilt ihr echt eine Petition, in der man gegen 10-jährige Selbstmordattentäterinnen unterklicken soll?

Hat da mal jemand kurz nachgedacht? Wie kann man eine 10-Jährige als Selbstmörderin in diesem Zusammenhang bezeichnen?

Dieses Mädchen ist als menschliche Bombe missbraucht worden! Da hat jemand einem unschuldigen Kind eine Bombe umgeschnallt, um zu morden.
Das war kein Selbstmord! Das war Mord an dem Kind und anderen Menschen durch Dritte.

Dieses Mädchen wird jetzt noch mal missbraucht, in dem es als Täterin diffamiert wird.

Dann klickt doch lieber auf irgendwelche Werbung, bevor ihr solchen Mist teilt.

Ende der Durchsage.

Meine Kindheit als stinknormaler Ostberliner (1) – Papa, der Türke

Ich wurde im Sommer 1976 geboren, direkt in Ostberlin – oder wie es bei uns hieß: In Berlin, der Hauptstadt der DDR. Von irgendwann Anfang 1977 bis Herbst 1996 wohnte ich dann in der Gegend von Berlin, die später die Hauptrolle in dem Film „Sonnenallee“ spielen sollte. Ich wohnte in Baumschulenweg, nahe dem Grenzübergang Sonnenallee. Die Mauer war ein ständiger Teil meiner Kindheit, Pubertät und eigentlich nach der Wende auch noch, als ich bereits zum Jugendlichen mutiert war.

Um diese Zeit – zwischen 1977 und 1996 – soll es in einigen Blogposts gehen, die ich hier in unregelmäßigen Abständen veröffentlichen möchte. Es werden Snippets meines Lebens sein, die ich zusammentrage und sie der kleinen Öffentlichkeit meines Blogs zugänglich machen möchte.

Die Idee trage ich schon länger mit mir herum, doch gestern gab es einen Anlass für den Start. Durch unseren Friedrichshainer Kiez, in dem ich inzwischen schon wieder seit über 10 Jahren wohne, zog die Demo zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Und auf dieser Demo schwangen offenbar ewig gestrige Menschen die Fahnen der FDJ, der „Freien Deutschen Jugend„. Diese sogenannte freie Jugend war die Jugendorganisation der DDR – oder vielleicht besser der SED. Das müssen ForscherInnen genauer sagen können. Ich nicht. Denn ich wurde nicht mehr Mitglied der FDJ, was der Wende 1989 geschuldet ist. Aber zurück dazu, warum mich dieses Fahnenschwingen zum Start meiner kleinen Serie getriggert hat. Ich fand es entsetzlich. Menschen schwingen die Fahne einer Organisation, die tatsächlich ein recht wichtiges Machtinstrument der DDR-Führung war. Diese Organisation brachte die Jugendlichen auf den Kurs, den die DDR-Oberen ihr vorgegeben hatten. Und das war sicherlich kein guter Kurs, wie die jüngere Geschichte bisher gezeigt hat. In meiner losen Abfolge von Texten möchte ich gern meine Geschichte erzählen, die nicht wahnsinnig spektakulär sein wird. Aber sie wird vielleicht auch zeigen, wie wenig eine DDR-Kindheit zum Glorifizieren oder Fahnenschwingen taugt. In dem folgenden Text wird die FDJ noch keine Rolle spielen, denn meine Beiträge werden zusätzlich eher einer chronologischen Ordnung folgen. Viele Beiträge werde ich an Personen festmachen, denen ich in meinem Leben begegnet bin, die mich eine Zeit begleitet haben oder es noch immer tun. Andere Posts beziehen vermutlich eher auf Gegenstände oder Ereignisse.

Papa, der Türke

1976/77 kam ein Kind in der DDR im Normalfall mit einem halben Jahr in die Kinderkrippe. Der Hintergrund war vermutlich recht einfach. Frauen waren als Arbeitskräfte in der DDR-Wirtschaft einfach notwendig. Mangelnde Automatisierung von Arbeitsprozessen wurde durch mehr Personal kompensiert. In meinem späteren Freundeskreis gab es keine Mutter, die Hausfrau war. Alle Mütter meiner FreundInnen arbeiteten. Einige hatten studiert und forschten nun oder arbeiteten in gehobenen Positionen. Andere arbeiteten in Kombinaten und Verwaltungen nach dem sie eine Berufsausbildung abgeschlossen hatten.

Meine Mutter arbeitete damals in einem Großbetrieb, der u.a. für den Bau des Greifswalder Atomkraftwerkes zuständig war und insgesamt große Bauprojekte in der DDR projektierte und verantwortete. Voller Stolz zeigte mir meine Mutter später immer wieder Kopien ihrer großen Zeichnungen. Ganz besonders stolz war sie auf den Bauplan eines Treppenturms, den sie für die Abschlussarbeit ihrer Berufsausbildung zur Bauzeichnerin gezeichnet hatte. Denn dieser Turm stand da nun irgendwo bei Greifswald (Lubmin).

Mein Vater war Seemann. Bis zu meinem vierten Lebensjahr bzw. der Geburt meiner Schwester fuhr er für die Handelsmarine der DDR durch die Welt und war nur alle paar Monate daheim.
Eine Geschichte, die mir in diesem Zusammenhang von meiner Mutter mal erzählt wurde, ist vielleicht nicht ganz uninteressant. Eben weil mein Vater damals international unterwegs war, konnte er sich Dinge leisten, die es in der DDR so nicht gab. Er kaufte sich von seinem Gehalt, das teilweise in internationalen Währungen ausgezahlt wurde, in den ausländischen Hafenstädten Kleidung, die natürlich damals hipper war, als all das, was es im Ostberliner Modegeschäft gab. Was man eben so macht, wenn man Anfang 20 ist. Diese Kleidung, sein ständig sonnengebräuntes Äußeres und seine dunklen Haare führten dazu, dass meine Mutter damals öfter gefragt wurde, ob sie mit einem Türken zusammen sein würde und ob das denn richtig wäre.

Diese Frage wurde gestellt in der DDR, Ende der Siebziger und in einem Land, das Menschen hinter einer Mauer hielt. In einem Land, dass von sich behauptete weltoffen und freundlich zu sein. Und wenn ich das hier so schreibe, dann will ich gar nicht den Zeigefinger heben, sondern nur aufzeigen, wie sich im Kleinen doch Vorurteile zeigten gegen alles Andere.

Mein Vater und auch seine Eltern stammen übrigens nicht aus der Türkei. Sie sind ebenfalls alle in Deutschland bzw. Berlin geboren worden. Das ist nur insofern interessant, als das es vielleicht beim Einordnen der oben beschriebenen Geschichte hilft. Es waren also ganz simple Äußerlichkeiten, die Vorurteile schürten und sogar zu fremdenfeindlichen Verhalten führten. So, wie andernorts auf der Welt auch.

Ich selbst kann mich an meine ersten drei Jahre nicht wirklich erinnern. Irgendwo habe ich mal gelesen, Menschen würden sich generell erst an Ereignisse erinnern können, die sie ungefähr ab dem vierten Lebensjahr erlebt haben. Ergo sind die Geschichten, die ich über diese Zeit aufschreibe allesamt Nacherzählungen von Stories, die mir Dritte berichtet haben. Es würde mich freuen, wenn ihr LeserInnen eure Erinnerungen und Geschichten in den Kommentaren teilen würdet. Dabei interessieren mich natürlich auch die Geschichten aus Westberlin, der BRD oder wo auch immer ihr eure Kindheit verlebt habt. Veröffentlicht sie gern auf euren Blogs und hinterlasst einfach Links in den Kommentaren. So wie ihr es wollt.

Doppel-Super mit Zwillingen, Lieblingstweets, Computerkleider

Mit Zwillingen im Supermarkt

Der Mann von Anni war mit seinen Zwillingen einkaufen. Und der dazu entstandene Bericht ist ziemlich putzig. Der Autor selbst nennt ihn ein Einkaufs-Drama in drei Akten.
einerschreitimmer.com >>

Lieblingstweets

Christian hat die Lieblingstweets des Familienbetriebes eingesammelt und Journelle hat ihrer Dezember-Favoriten aufbereitet. In beiden Fällen habe ich über viele Tweets herzlich lachen können.
familienbetrieb.info >>, journelle.de >>

Computerkleider

Johanna hat ein feines Wort für „Desktop Wallpaper“ gefunden – Computerkleider. Und für den Monat Januar hat sie auch gleich noch ein paar dieser Bildschirmhintergründe herausgesucht und die Downloads verlinkt.
pink-e-pank.de >>

Furbyfikation, No Gos, Schneewittchen

Furbyfikation

Patricia hat ihrem mittleren Kinde einen Furby auf den Gabentisch gepackt und es direkt 15 Minuten nach der Bescherung wieder bereut. Als MitleserIn ihres Blogs kann man sich also – nach dem lustigen Auftaktposting – auf weitere Abenteuer „Eltern und Furbys“ freuen. Ich hab schon gut gelacht.
dasnuf.de >>

Blogger No Gos

Frei nach den Beginners: Nessa mag verzerrte Bilder nicht, denn sie sind vergiftet. Nessa mag Autoplay nicht, denn das ist vergiftet… Um es kurz zu machen. Nessa hat mal eine Liste zusammengestellt mit Dingenskirchen, die sie auf verschiedenen Blogs stören. Ich kann das gut nachvollziehen. Ich weiß aber auch, dass einige Punkte durchaus auch Reichweite kosten können, wenn man sie abstellt.
wundertolles.de >>

Schneewittchen

Journelle könnte sich vorstellen, Hausfrau und Mutter in „Vollzeit“ zu sein und ihren Job dafür an den Nagel zu hängen. Immerhin ist Mamasein allein schon eine Fulltime-Job. Zu recht stellt sie aber fest, dass die daraus folgende finanzielle Abhängigkeit ein kaum erstrebenswertes Ziel ist. Insgesamt plädiert sie für ein Grundeinkommen, dass sicherlich auch Frauen mehr Entfaltungs- und Wahlmöglichkeiten bieten dürfte. Ein Lesetipp.
journelle.de >>

Weihnachtsbaum-Reinfall

IMG_1576-1.JPG

Ja, eigentlich sollte ich an dieser Stelle ein gesundes und erfolgreiches 2015 wünschen. Mache ich hiermit auch! 😉

Aber eigentlich möchte ich kurz und schnell von der Enttäuschung bei unserem Weihnachtsbaumkauf berichten. Unser großes Kind und ich wollten am 24. Dezember unserer Fast-Schon-Tradition nachgehen und einen Gnadenbaum kaufen. Denn in den letzten Jahren haben wir (Mama + Papa + Kind1) uns darauf einigen können, dass wir nur einen kleinen Weihnachtsbaum kaufen und den nehmen, den die anderen Menschen nicht haben wollen. Weil er vielleicht zu klein oder verschroben oder einfach nicht perfekt ist. Und so freuten sich Kind1 und ich auf einen hutzeligen Baum, als wir auf dem Weg zum örtlichen Baumdealer waren.

Und dann die große Enttäuschung! Vor Ort gab es nur noch drei Bäume. Das wäre an sich kein Problem gewesen, wenn es denn krumme, schiefe oder einfach traurige Bäume gewesen wären. Aber nein, es waren gleich drei Prachtexemplare, die nur so vor Würde und Weihnachtlichkeit strotzten. Kind1 und ich waren schwer enttäuscht. Wir mussten – ob der fortgeschrittenen Zeit – einen der drei Bäume nehmen. Etwas bedröppelt und um 40 € erleichtert, kamen wir nach Hause und berichteten der Mama/Herzensdame von unserem Kauf. Ihr Mitleid war uns sicher. Das tat gut.

Letztendlich steht also in unserem Wohnzimmer ein ziemlich perfekt aussehender Baum, den unsere beiden Kids – unter Projektleitung des großen Kindes – sehr schön geschmückt haben. Hoffentlich können wir im kommenden Jahr wieder einen Gnadenbaum bekommen, auch wenn ich dafür weit vor dem 24.12. zum Kauf aufbrechen muss.

Warum ich gerne einen Gnadenbaum haben möchte? Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.

1. Unsere Familie gehört keiner Religion an und deshalb machen wir keinen großen Aufstand um das eigentliche Fest.
2. Wir haben überhaupt erst einen Baum eingeführt als unser erstes Kind so ein Ding an Weihnachten erwarten konnte. Ergo: Weihnachten feiern wir heute maßgeblich für die Kids. Was okay ist, aber eben nicht unbedingt nach Übertreibung schreit.
3. Wenn schon Baum, dann doch gerne den unperfekten. Das Weihnachtsfest ist ein Fest des Konsums und damit der Perfektion. Schon um der perfekten Inszenierung etwas entgegen zu setzen, hätte ich gern einen unperfekten Baum.
4. Unser großes Kind möchte den unperfekten Baum aus Mitleid. Und schon für diese Empathie möchte ich das Kind bei diesem Wunsch unterstützen.
5. Die Weihnachtsfotos sind doch Jahre später viel lustiger, wenn man im Hintergrund den schiefen Baum sieht. 😉

Und wie sieht euer Weihnachtsbaum aus? Und warum genau so? Ich freue mich auf euer Feedback.

Die 1. Schlittenfahrt

IMG_1649.JPG

Unser K2 hat heute in Berlin den ersten Schnee erleben können. Und vor wenigen Minuten ging seine erste Schlittenfahrt mit K1 zu Ende. Der kleine Schlumpf hat es sehr genossen.

So sieht unsere Berliner Heimat übrigens aus, wenn sie frisch eingeschneit ist. Pure Liebe!

IMG_1625.JPG

PS. Und hier noch ein kleiner Wunsch ans Universum: Bitte morgen noch mal frischen Schnee. So zehn Zentimeter sollten reichen. Danke.

Weihnachtsglaube, Weihnachtsengel, 15 Weihnachtsminuten

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Nee! Klar!

Der Herr Buddenbohm beschreibt in seiner Kolumne eine sehr schöne Situation, die sicherlich alle Eltern kennen, die zwei Kids haben, die mindestens 2 Jahre auseinander liegen. Das kleine Kind glaubt an den Weihnachtsmann, das große Kind irgendwie nicht mehr. Bei uns ist das ähnlich und Herr Buddenbohm schreibt mir im Prinzip aus dem Herzen. Denn beide Kids gehen mit dem Thema Weihnachtsmann sehr schnuffelig um.
herzdamengeschichten.de >>

Super-Deko-Tipp: Die schönste Weihnachtsengel selbst basteln!

Renaade hat für ihre Kids die Bastelvorlagen für kleine Weihnachtsengel erstellt. Und obwohl ich wirklich nichts mit Xmas-Deko in der eigenen Wohnung anfangen kann, würde ich mir diese Engel auf jeden Fall in die Bude stellen. Großes Kino!
titatoni.blogspot.de >>

15 Minuten für die Kita-ErzieherInnen

Jessika hat für die ErzieherInnen ihrer Tochter kleine Geschenke gebastelt. Das Ergebnis sieht nicht nur chic aus, sondern scheint im Aufwand auch überschaubar. Für die Kita-Damen dürfte es allerdings eine große Freude gewesen sein. Sie bekamen 15 Minuten für sich. Zeit, die diese Frauen vermutlich immer zu wenig haben.
herz-und-liebe.com >>

#Tatort-Knusperfahndung: Hummus Chips (Eat Real)

IMG_1561.JPG

Bei uns ist das sonntägliche Schauen des Tatorts ein Ritual. Und irgendwie gehören eben auch Knabberzeug und (meist alkoholfreies) Bier dazu. In ganz seltenen Fällen schaffen wir es pünktlich zu 20.15 Uhr vor den Flimmerkasten. Die Kids brauchen schon eine ganze Weile, bis sie in der Koje sind. In den meisten Fällen schauen wir also zeitversetzt über unser Mediacenter mit einen Schüsselchen Chips und einer Flasche Bier.

Genau deshalb soll es möglichst regelmäßig auf diesem Blog einen Knabbertipp zum sonntäglichen Tatort geben. Denn ich liebe das Ausprobieren neuer Snacks.

Den Anfang machen die Hummus Chips von Eat Real. Ja, es sind wirklich Chips, die wohl zum großen Teil aus Kichererbsen hergestellt werden. Das steht zumindest so auf der Verpackung.

Name: Hummus Chips (Creamy Dill Flavour)
Herkunft: Eat Real,
Aussehen: erinnern an Muschelnudeln,
Auftreten: seicht im Geschmack, wenig intensiv; etwas cremig,
Besondere Eigenschaften: hoher Krachfaktor im Kopf (8/10)
Preis: 2,49 € (Rewe)

Fazit: Als Knabberkomissar kann ich diese Chips durchaus empfehlen. Allerdings sollte man die Kombination mit einem kräftigen (alkoholfreien) Bier oder Rotwein suchen. Dann trifft nämlich mild auf kräftig, eine polarisierende Kombi, wie im guten Krimi.

Rezepte zum Wochenende (1)

Kochen und Backen, bei mir sind das die wahrscheinlich die am wenigsten digitalen Tätigkeiten. Allerding schaue ich gern ins Netz und lasse mich von Rezepten inspirieren. Beim Kochen führt das schnell dazu, dass ich bei den aufgelisteten Zutaten Abwandlungen vornehme. Beim Backen mach ich das auch – meist mit unliebsamen Nebeneffekten. 😉

Zum Wochenende will ich hier gelegentlich ein paar Rezepte abwerfen, die ich in den Blogs so finde.

Rezept für zuckerfreie Waffeln

Andrea hat einen netten, kleinen Artikel zur Waffelliebe ihres Kindes geschrieben und gleich noch ein Rezept für zuckerfreie Waffeln draufgepackt. Ein Bonustrack, wenn man so will… Die Waffeln werde ich über den Jahreswechsel sicherlich mal nachbacken.
runzelfuesschen.blogspot.de >>

Rezept für finnische Weihnachtspfefferkuchen

Sie heißen Piparkakku und sind wohl in Finnland das Weihnachtsgebäck schlechthin. Jessi hat offenbar ihrer finnischen Freundin das Rezept entlocken können und mit ihrem Kind nachgebacken. Ein paar schöne Fotos und Stunden später sind leckerst aussehende Plätzchen der besonderen Art auf zwei Etagen entstanden.
feiersun.de >>

Gleich vier süße Rezepte

Okka kennt Mona und Mona hat ein Café in Berlin und kann augenscheinlich wunderbar backen. Cranberry-Cookies, Haselnuss-Karamell-Schnitten, Zimt-Bruch, Gingerbread-Cookies – Mona teilt auch noch diese genialen Rezepte! Und Okka? Sie hat sehr schöne Fotos beigesteuert und sauberst Protokoll geführt.
okkarohd.blogspot.de >>

Und zum Schluss gibt es noch einen auf die Lampe!

Stef hat noch eine feine *hicks* alkoholische Geschenk-Idee verbloggt. Bild- und textstark erfahrt Ihr, wie Ihr einen Orangen-Likör selbst herstellen und auch noch schön „verpacken“ könnt. Die Zutaten sind überschaubar, das Ergbnis dürfte allerdings wunderbar „knallen“. 😉
magnoliaelectric.net >>